Sparplan statt Sparschwein?!

 Sicherheit ist für den deutschen Sparer ein besonders wichtiges Kriterium. Ein Investment in Aktien galt deshalb lange Jahre für viele als zu riskant. Angesichts des anhaltenden Zinstiefs sowie der widererstarkten Inflationsrate stellt sich die Frage, welche Möglichkeiten es gibt, sinnvoll zu sparen, um langfristig ein Vermögen aufzubauen.

Rund 17 Prozent der Befragten des aktuellen Vermögensbarometers des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (http://blog.dsgv.de/vermoegensbarometer-2016), für das über 1.800 Menschen befragt wurden, legen bereits einen Teil ihres Geldes in Wertpapiere an. Tendenz steigend, wie auch die jüngsten Zahlen der DekaBank, dem Wertpapierhaus der Sparkassen, zeigen.

Im vergangenen Jahr erhöhte sich die Zahl der Fondsparpläne inklusive Altersvorsorge- und VL-Verträge auf 3,5 Millionen. Ein Blick auf die Aktienmärkte zeigt: Die Stimmung ist gut. So entwickelt sich der deutsche Leitindex Dax langsam aber sicher in Richtung 13.000 Punkte. Vor allem langfristig Sparende können diese Entwicklung nutzen. Dabei gilt zu beachten: Die Anlage in Aktien birgt aufgrund von Kursschwankungen ein Verlustrisiko.

Zum Fondssparen braucht es übrigens nicht viel Kapital: Mit regelmäßigen Einzahlungen ab 25 Euro können Anleger etwa bei der Deka einsteigen. Eine Faustregel, die es zu beachten gilt: Je jünger der Anleger, desto höher sollte die Aktienquote im Sparplan bei langfristigen Ansparzielen sein. Warum, erschließt sich aus der nächsten Regel: Je länger die Anlagedauer, desto niedriger der Risikofaktor. Das heißt aber nicht, dass sich das Abschließen eines Fondssparplans nicht mehr lohnt, wenn man älter als beispielsweise 45 Jahre ist. Man kann dann die monatliche Rate höher ansetzen. Zudem sollte man den Aktienanteil verringern, je mehr es auf den Ruhestand bzw. den Wunschtermin des Sparziels zugeht.

Wer all diese Regeln beachtet, der kann sein Sparschwein zur Seite legen und sich der wachsenden Gruppe der Wertpapiersparer getrost anschließen. Allein verbindliche Grundlage für den Erwerb von Deka Investmentfonds sind die jeweiligen wesentlichen Anlegerinformationen, die jeweiligen Verkaufsprospekte und die jeweiligen Berichte, die Sie in deutscher Sprache bei Ihrer Sparkasse oder Landesbank oder von der DekaBank Deutsche Girozentrale, 60625 Frankfurt und unter www.deka.de erhalten.

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